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Quark mit Leinöl kennt fast jeder, aber warum ist es so gesund und warum wirkt es sogar gegen Krebs, Allergien, Depression und viele andere Leiden?

Betrachten wir das Leinöl näher, fällt der hohe Gehalt an der a-Linolensäure auf. Die a-Lionolensäure zählt zu den essentiellen Fettsäuren (Omega-3-Fettsäuren) und übernehmen wichtige Funktionen im gesamten Stoffwechsel (Immunstoffwechsel, Lipidmembrane usw.). Zum Vergleich zu anderen Ölen zeigt die folgende Tabelle den überragenden Anteil von a-Linolensäure im Leinöl:
Gehalt an a-Linolensäure = Omega-3-Fettsäuren:
Leinöl 49%, Hanföl 20%, Rapsöl 10%, Olivenöl 1%, Sonnenblumenöl 0,5%, Distelöl 0,5 %.

Leinöl sollte immer im gleichen Verhältnis mit Quark oder im dreifachen Verhältnis mit Joghurt gemischt eingenommen werden. Also 1 EL Leinöl in 1 EL Quark oder 3 EL Joghurt sehr gut verrührt. Nur so kann es der Körper richtig verwerten. Bei Milcheiweissallergikern kann man auch mit Sojaprodukten arbeiten, die Wirkungsweise ist aber nicht so gut. Allerdings haben Menschen mit einer Allergie gegen Milchprodukte Studien zufolge kaum Probleme mit allergischen Reaktionen auf Leinöl mit Quark, solange das Öl wirklich ganz frisch ist!

Quark enthält schwefelhaltige Aminosäuren, Cysteine, die sich mit der a-Linolensäure zu elektrischen Dipolen verbinden. Diese können nach Frau Dr. Budwig (www.oel-eiweiss-kost.de) in die Zellen und dort in die Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) eindringen und entblockieren durch seine freien Pi-Elektronen die blockierte Atmungskette bzw. verbessern die Sauerstoffatmung. Vorhandene Krebszellen sollen durch diese Pi-Elektronen (freie energiegeladene Elektronen der a-Linolensäure) zugrunde gehen. Studien haben das tausendfach belegt, selbst austherapierte Krebspatienten konnten geheilt werden! Zum Thema Leinöl mal im Internet zu surfen lohnt sich auf alle Fälle!


Leinöl (aus KbA) in Quark eingerührt verbessert die Sauerstoffatmung der Zellen, wirkt gegen Krebs, schützt uns vor Infektionen und aggressiven Radikalen. Ein oft bestehender Omega-3-Fettsäuremangel kann mit Leinöl leicht ausgeglichen werden!

Ganz wichtig ist aber: Das Leinöl muss frisch sein, auf keine Fall älter als vier Wochen! Die meisten im Handel erhältlichen Öle sind daher viel zu alt, auch wenn auf der Flasche oder Dose steht "ungeöffnet haltbar bis...". Der Zerfallsprozeß der überaus empfindlichen hoch ungesättigten Fettsäuren beginnt bereits bei der Herstellung, nicht erst beim Öffnen der Verpackung! Bei mir bekommen Sie frisch gepreßtes Leinöl aus kontrolliert biologischem Anbau, die Leinsaat kommt aus Deutschland! Es wird mit wenig Druck kalt gepresst, wurde daher nie über 35°C erhitzt und ist äußerst hochwertig! Es steht immer sowohl das Herstellungsdatum als auch das maximale Haltbarkeitsdatum auf der Flasche. Bitte immer im Kühlschrank aufbewahren!